Reines Weiß ist nicht neutral

Weiß gilt allgemein als neutral, sachlich, funktional, modern und erfrischend schlicht. Es wird mit Unschuld, Makellosigkeit, Licht und Reinheit assoziiert. Bei Weiß denken die meisten an Reinweiß. Dieses Weiß ist jedoch nur theoretisch neutral. Das heutige Deckt-mit-nur-einem-Anstrich-Weiß ist durch seine extreme Helligkeit eher einer Reizüberflutung gleichzusetzen. Mit brillantweißen Wänden hat man das Gefühl, sich nicht festlegen zu müssen. Vergessen wird dabei, dass es eine Vielzahl an Weißtönen gibt, die meist einen deutlich neutraleren Hintergrund abgeben würden, als einfaches, industriell hergestelltes Weiß. (Alle oben gezeigten Weiß- und Offwhite-Nuancen, die du jetzt farbverfälscht am Monitor betrachtest, würden großflächig an der Wand bei weitem nicht so farbig wirken!)  Hier mein Plädoyer, das Standardweiß zu hinterfragen.

Schau, wie viel heller die Weißtöne wirken, wenn du sie mit einem neutralen Mittelgrau vergleichst. Nicht zu fassen oder, wie sehr das blendende Licht des Monitors bzw. die Hintergrundfarbe die Farbwahrnehmung beeinflusst. Wären deine Wände so weiß, wie das Hintergrundweiß in der ersten Darstellung, dann würde das überfordern und  deinen Tag-Nachtrhythmus völlig irritieren. Du kennst das sicher, dass du besser schläfst, wenn du mindestens eine Stunde vor dem Schlafengehen nicht mehr allzu gebannt auf dein Handydisplay starrst. Jetzt stell dir mal vor, was das mit deinem Körper und Geist im Großformat machen würde! Ich sitze jetzt zugegebener Maßen gerade vor einer Tageslichtlampe mit relativ weißem Licht und fühle mich hellwach, obwohl es schon 03:00 morgens ist und ich (mit kleinen Unterbrechungen) seit gestern 13:00 am Schreibtisch arbeite. Das geht schon mal für ein paar Tage, auf Dauer ist das aber auch nicht gesund (wenngleich besser als ein Energydrink oder noch Aufputschenderes).

Ist Weiß eine Farbe?

Jein. Weiß ist aus physikalischer Sicht keine Farbe, da es sich aus der Summe aller Lichtfarben ergibt. Aus psychologischer Sicht muss Weiß hingegen durchaus als Farbe betrachtet werden. Die Philosophen streiten sich bis heute, ob Weiß nun eine Farbe ist oder nicht.1 Darauf will ich hier nicht näher eingehen, wer Lust und Laune verspürt googelt gerne mal nach Farben + Philosophie… Den Künstlern galt Weiß schon immer als Farbe, wenngleich auch als eine achromatische, das heißt farblose Farbe. Von diesem Verständnis aus wird Weiß häufig auch als Nichtfarbe bezeichnet.

Statussymbol reines Weiß

Reinweiß erfüllt zum Teil immer noch die Rolle eines Statussymbols. Häufig mutet reines Weiß elitär und luxuriös an. Man muss es sich leisten können, sein weißes Auto regelmäßig waschen zu lassen oder die Zeit haben, weiße Kleidung entweder selbst ständig zu hegen, pflegen (hier wird dann gerne zu nicht unbedenklichen Substanzen mit aufhellender Wirkung gegriffen) und häufig schnell zu ersetzen, oder aber man ist Stammgast in der Reinigung. Beschmutztes Weiß versprüht nun mal leider keinen knackig frischen Sex-Appeal…das muss sogar ich als Reinweißkritikerin zugeben.

Selbstverständlich hat reines Weiß seine Daseinsberechtigung. Manche Produkte würden sich nicht verkaufen, wenn Sie nicht gebleicht oder aufgehellt würden. Wenn beispielsweise Waschmittel nicht strahlend Weiß wirkt, dann vermuten wir auch kein gründliches Waschergebnis. Das Witzige an der Sache ist, dass wir zB von intensivblauen Colorwaschmitteln keinen bläulichen Farbschleier nach dem Waschen erwarten.2

Crispy white Lifestyle

Neben dem Aspekt der Sauberkeit transportiert reines Weiß jedoch auch andere Bedeutungen. Ein blütenweißes Hemd wirkt frisch, obwohl die meisten Mitteleuropäer mit anderen Farben in Gesichtsnähe frischer wirken würden. Sneaker mit rein weißer Sohle wirken sportlicher und leichter, als sie es mit gebrochenem Weiß machen würden.

Mir selbst gefällt der Kontrast ziemlich gut, den der reinweiße Deckel meiner in Glas abgefüllten Gesichtspflege zur sanftweißen Füllung abgibt. Wahrscheinlich wirkt die Creme für mich deshalb wie eine besonders gelungene Mischung aus reichhaltiger und gleichzeitig leichter Pflege… (Ja, farbpsychologische Täuschung macht auch für Farbberater keine Ausnahme.) Und damit ich morgens und abends noch mehr Freude beim Anblick habe, entferne ich gleich nach dem Kauf noch das Klebeetikett, obwohl mich das immer etwas nervt, weil es nicht leicht abgeht. Aber was macht man nicht für den Seelenfrieden auf längere Sicht (;

In Zeiten,die stetig komplexer und schnelllebiger zu werden scheinen, ist es nicht verwunderlich, dass wir uns nach puren, (äußerlich) einfachen Dingen sehnen. Achtsame Reduktion wird häufig mit Entspannung und dem Fokussieren auf Wichtiges in Verbindung gebracht. Aufs Wesentliche reduzierte, perfekt gestaltete Produkte in reinem Weiß können somit als zeichenhafter Ausdruck des Bedürfnisses nach Freiräumen gewertet werden.3 

Weißer als Weiß

Häufig ist das, was wir heutzutage als Weiß verstehen, „weißer als Weiß“. Papier und Textilien werden in der Regel mit Chlor gebleicht. Kopierpapier ist beispielsweise dennoch nicht hochweiß. Werden optische Aufheller verwendet, kann es vielen einfacheren Farblesegeräten Mühe machen, den Farbton eines weißen Blatt Papieres zu erkennen. Hochweißes Papier ist fluoreszierend, das heißt bei Bestrahlung mit Licht selbst leuchtend.4

Schwarz auf Weiß

Wenn wir etwas Wichtiges kundgeben wollen und möchten, dass es seriös wirkt, dann setzen wir nach wie vor meist schwarze Schrift auf weißen Grund. Das hat nicht nur psychologische und kulturelle Bedeutung, sondern ist auch der Tatsache zu schulden, dass schwarze Typografie auf weißem Hintergrund aus der Nähe am leichtesten zu lesen ist. (Die bessere Fernwirkung erzielt Schwarz auf Gelb, das ist der Grund, weshalb Absperrbänder schwarz-gelb gestreift sind oder auch Stufen so markiert werden. Dir ist bestimmt auch schon einmal aufgefallen, dass viele Schilder im Straßenverkehr und Warnhinweise in dieser Farbkombination gestaltet sind.) Für gute Lesbarkeit ist ausreichender Kontrast essenziell.5

Hartes Schwarz-Weiß strengt unser Auge allerdings auf Dauer zu sehr an. Deshalb werden die meisten Bücher auch auf ungebleichtem Papier gedruckt. Die Vergilbung, das visuell erkennbare Merkmal des Alterungsprozesses von Textilien, Papieren, Kunststoffen, etc. verschiebt die Farbwirkung dann auf natürliche Weise immer weiter Richtung Gelb.

Weiß ist alle Theorie

Schon Goethe schreibt im Faust „Denn, was man schwarz auf weiß besitzt, Kann man getrost nach Hause tragen.“ und holt wenige Zeilen später aus „Grau, teurer Freund, ist alle Theorie, Und grün des Lebens goldner Baum.“6 Ich sage Weiß ist alle Theorie, denn reines Weiß gibt es nur theoretisch. Das, was wir gemeinhin als Reinweiß verstehen, ist meist bläulich. Hat Weiß einen Gelbstich oder geht es ins Rötliche, empfinden wir das zumindest bei Textilien und auf Fotografien häufig als störend. Völlig reines Weiß lässt sich im Übrigen nicht herstellen. Es ist genauso wie völlig reines Schwarz als fiktives Polaritäten-Extrem aller Farbsysteme zu betrachten. So startet das Weiß der Standard NCS-Farben bei 3% Schwarzanteil und auch das reinste RAL-Weiß hat keine Eigenhelligkeit von 100%.

Das Weiß der Moderne

Ein weit verbreiteter Irrtum ist es auch, das Weiß der Moderne mit dem Industrieweiß von heute zu vergleichen. Erstens wurde damals nicht das heute als Standardweiß eingebürgerte Titanweiß, sondern noch natürliche Pigmente eingesetzt. Die Weißtöne der Moderne waren Kreidefarben und somit deutlich weicher, meist wärmer und vergrauter sowie niemals blendend. Was damals als Weiß verstanden wurde, würden wir heute eher mit Elfenbeinweiß beschreiben.7

Zweitens muss der Kontext betrachtet werden, wenn wir zB polemische Schriften Le Corbusiers oder Adolf Loos´ lesen. Diese beiden Gestalter lebten zu einer Zeit in welcher der Schönheitsbegriff noch stark von Idealen des Klassizismus und der überbordenden Ornamentik des Jugendstils geprägt war. (Der Jugendstil hatte sich wiederum zum Ziel gesetzt, den aus damaliger Sicht übertriebenen Ordnungswahn und die opulente, die Antike nachahmende Dekoration des Klassizismus durch eine natürlichere und modernere zu ersetzen.)8+9

Mythos weiße Architektur

Entgegen der allgemeinen Ansicht plädierten weder Le Corbusier noch das Bauhaus10 für eine weiße Architektur, wie sie heute verstanden wird. Obwohl viele der Gebäude der damals modernen Architektur weiß gestaltet waren, gab es dennoch mehr, denen ein chromatisches Farbkonzept eigen war. Le Corbusier verwies ausdrücklich darauf, dass reines Weiß keine geeignete Hintergrundfarbe sei. Mehr dazu im Artikel Ruhe bitte_stille Hintergrundfarben. Nun haftet Le Corbusiers Thesen für meinen Geschmack immer etwas zu viel Dogmatismus an. Ich möchte euch auch nicht vorenthalten, dass er der Meinung war, dass Farbe ihre Berechtigung in der Architektur hat, dass sie allerdings nicht ablenken sollte. Farbe solle die Architektur unterstreichen, ihr dienen. Er schlägt vor, Volumina einfarbig zu gestalten und Vielfarbiges ausschließlich auf Flächen anzuwenden. Uns muss bewusst sein, dass hier der Teil seiner Architektenseele aus ihm sprach. Le Corbusier hatte ein exzellentes Gefühl für Farben.11

Die weiße Wand ist unantastbar

Ich bin nicht der Meinung, dass Wände ausschließlich ganzflächig mit Farbe bespielt werden müssen. Die reinweiße Wand ist mir persönlich in den meisten Fällen einfach zu streng und unpersönlich. Weiße Wände sind auch nicht unbedingt familienfreundlich. Jede Berührung kann zum Schandfleck werden. Für mich wirken hartweiße Wände, als ob sie pausenlos schreien würden: „Fass mich nicht an!“ In öffentlichen Gebäuden kann das durchaus gewünscht sein. Wir nähern uns im Museum einem Bild vermutlich vorsichtiger, wenn es auf reinweißen Wänden prangt. Wahren Kunstgenuss stelle ich mir allerdings anders vor. Es gibt so viele spannendere und auch neutralere Wandfarben, um einen würdigen Rahmen zu schaffen.12 Wie gesagt, findest du in meinem Beitrag Ruhe Bitte_stille Hintergrundfarben vielleicht die richtige Inspiration für dich.

Weiß und das Licht

Nun will ich Weiß allerdings nicht einseitig schlecht machen. In gut proportionierten, hellen Räumen mit weichem Tageslicht, kann Reinweiß eine gute Wahl sein. Weiß reflektiert das Licht am stärksten von allen Farben. Da es jedoch ähnlich wie Gelb stark auf das Licht reagiert, kann es aus Sicht eines Farbberaters einfach nicht in schattigen Bereichen empfohlen werden. Ein dunkler Raum wird durch reines Weiß niemals hell und luftig. Vielmehr wird reines Weiß den Mangel an Licht noch betonen. Hier ist es klüger, mit bewusst gewählten Farben zu arbeiten, es sei denn, man legt Wert auf eine triste Stimmung wie an einem Regentag (; Das strahlend frische Weiß eines griechischen Postkarten-Fischerdorfes erstrahlt im meist fahlen Licht nördlich der Alpen nicht sommerlich, sondern wird den Großteil des Jahres deprimierend anmuten.13

Warmes Weiß

Warmes Weiß ist gebrochenes Weiß. Cremeweiß oder Elfenbeinweiß wirken viel zugänglicher als reines Weiß. Diese Nuancen strahlen eine unaufdringliche, zarte Wärme aus. Warme Weißtöne haben eine Tendenz ins Gelbliche. Vorsicht ist jedoch geboten, wenn einem fertig gekauften warmen Weiß zu viel Gelb beigemischt ist, denn dann wird die Farbe sehr lichtempfindlich und häufig alles andere als freundlich wirken. Weiches Warmweiß gelingt eher, wenn Weiß mit Siena, Umbra natur oder gelbem Ocker gemischt wird.14

Neutrales Weiß

Obwohl Weiß meist als neutral bezeichnet wird, gibt es nur wenige neutrale Weißtöne. Reines Weiß wirkt nicht neutral, obwohl es zumindest theoretisch keine anderen Farbanteile enthält. Unser Gehirn ist jedoch kein mathematisch ausgerichteter Farbmischcomputer. Für das menschliche Empfinden ist Neutralweiß ein Weiß, das Anteile mehrerer Farben enthält. Zwei schöne natürliche Beispiele für neutrales Weiß wären Lichtweiß, das aus Kreiden gewonnen wird, und Marmorweiß. Industriell hergestellte Weißtöne erfüllen diese Anforderungen in den wenigsten Fällen. Viel eher sind sie dahin gehend optimiert, gut zu decken. Das bedeutet, dass die enthaltenen Pigmente möglichst gleich geschaltet werden müssen, um möglichst viel Licht zu reflektieren. Das Ergebnis ist aggressives Weiß.15

Kühles Weiß

Kühles Weiß wird mit Grau oder Blau, manchmal auch Grün gebrochen. Die entstehenden Töne muten pur, edel und luxuriös an. Gletscherweiß, Grauweiß oder kühles Blauweiß eignen sich zum Teil gut für dunklere Bereiche, da sie den Mangel an Licht besser vertuschen können als reines Weiß. Allerdings verlangen die kühleren Weißtöne deutlich mehr Feingespür für Farben als warme Weißtöne, damit sie nicht kalt und abweisend anmuten. Kühle Weißtöne passen hervorragend zum skandinavischen Einrichtungsstil (Artikel folgt bald!). Sie sind jedoch eher für Menschen geeignet, die nicht leicht frösteln.16

Wohnst du in Reinweiß? Und wie geht es dir damit? Was hältst du von standardweißen Wänden? Trägst du gerne weiße Kleidung? Oder fühlst du dich damit zu exponiert?

 

(Mir steht Reinweiß ja nicht – sowie den meisten Mitteleuropäern, denen Altweiß, sprich leicht vergrautes Weiß meist mehr schmeichelt… Ich wäre für strahlendes Weiß ehrlich gesagt auch zu tollpatschig, hahaha!)

PS: Wenn du jetzt denkst, das was ich über Reinweiß geschrieben habe, ist extrem, dann lies doch einmal nach, welche Gedanken Friedrich Ernst von Garnier (einer der Godfather des modernen Farbdesigns im deutschsprachigen Raum, wie ich ihn gerne nenne) zu Weiß von sich gegeben hat. Hartgesottenen kann ich seine Buchreihe „Meine farbigere Welt“ empfehlen. Zugegebener Maßen braucht es etwas Ausdauer und Durchhaltevermögen, wenn man sich diese Wälzer vorknöpfen möchte. Alles andere als leichte Kost, vor allem die Typographie ist eine Herausforderung. Man sollte allerdings bedenken, dass das Layout schon als es gesetzt wurde, als kontroversiell galt.

Tipp: Wer es sich leichter machen möchte und dabei einen guten Überblick in die Materie bekommen möchte, könnte Martin Benads nicht minder empfehlenswertes Buch „Architekturfarben: Lehre der Farbgestaltung nach Friedrich Ernst von Garnier“ lesen.17 Überhaupt empfehle ich Martin Benads Bücher gerne wärmstens. Ausführlicher oder besser werden die Prinzipien guter Farbgestaltung selten erklärt!

 

Lust mehr über Weiß, Leerraum, Trends, Designgeschichte und Farbgestaltung zu lesen? Go for it!

1 Jarman, Derek: Chroma, Ein Buch der Farben, Merve Verlag, Berlin, 1995, S. 20ff.
2 Heller, Eva: Wie Farben wirken, Farbpsychologie, Farbsymbolik, kreative Farbgestaltung, Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1989, S. 151
3 Horx, Matthias; Horx-Strathern, Oona; Varga, Christiane.: 50 Insights, Zukunft des Wohnens, Zukunftsinstitut GmbH, Frankfurt, 2017, S. 64ff.
4 https://www.konicaminolta.eu/de/measuring-instruments/lernzentrum/colour-measurement/colour/the-colour-of-white.html [09.07.2017]
5 Ambrose, Gavin; Harris, Paul: Grundlagen der Typografie, Stiebner, München, 2007
6 http://gutenberg.spiegel.de/buch/-3664/7 [09.07.2017]
7 Trautwein, Kathrin: 128 Farben, Ein Musterbuch für Architekten, Denkmalpfleger und Gestalter, Birkhäuser, Basel, 2010, S. 50
8 Rüegg, Arthur; Le Corbusier: Le Corbusiers Farbenklaviaturen von 1931 und 1959, Birkhäuser, Basel, 1997, S. 18
9 Loos, Adolf: Wie man eine Wohnung einrichten soll, Kategorisches über scheinbar Unverrückbares, Metroverlag, Wien, 2008, S. 108ff.
10 Lupfer, Gilbert; Sigel, Paul: Gropius, Propagandist der neuen Form, Taschen Verlag, München, 2004, S. 37ff.
11 Rüegg, Arthur; Le Corbusier: Le Corbusiers Farbenklaviaturen von 1931 und 1959, Birkhäuser, Basel, 1997, S. 100ff.
12 Trautwein, Kathrin: 128 Farben, Ein Musterbuch für Architekten, Denkmalpfleger und Gestalter, Birkhäuser, Basel, 2010, S. 17
13 Zimmer, Juliane; Zuber, Anne: Schöner Wohnen, Das große Wohnbuch, Callwey, München, 2014, S. 62
14 H S. Oliver, David: Farbe und Raum, Das Handbuch für effektvolle Farbwirkung, DVA, München, 2008, S. 29ff.
15 Trautwein, Kathrin: 225 Farben, Eine Auswahl für Architekten, Denkmalpfleger und Gestalter, Birkhäuser, Basel, 2017, S.21
16 H S. Oliver, David: Farbe und Raum, Das Handbuch für effektvolle Farbwirkung, DVA, München, 2008, S. 31ff.
17 Benad, Martin: Architekturfarben, Lehre der Farbgestaltung nach Friedrich Ernst von Garnier, Siegl Verlag, München, 2007

 

Alina Schartner

3 thoughts on “Reines Weiß ist nicht neutral

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